Natürlich gegen Schuppenflechte

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Naravno v boj proti luskavici

Psoriasis oder auch Schuppenflechte ist eine konische nicht-ansteckende Autoimmunkrankheit. Ein Merkmal sind rote schuppende Hautareale (Plaques). Die betroffene Haut ähnelt den Schuppen und deswegen auch ein solcher Name.

Die betroffenen Hautstellen befinden sich meistens über den Ellbogen und Knien und auch auf der Kopfhaut. In schlimmsten Falle kann der ganze Körper betroffen sein.

Was passiert eigentlich?

Der Grund für das ausbrechen der Krankheit ist zwar nicht bekannt, es scheint aber, dass Genetik dabei eine große Rolle spielt. Die Haut erneuert sich bei Schuppenflechte viel zu schnell. Neue Hautzellen brauchen normalerweise 28 Tage, dass sie auf die Hautoberfläche kommen, bei Menschen, die an Psoriasis leiden, passiert das aber in nur 4 Tagen.

Die Hautzellen lagern sich so aufeinander und verursachen eine verdickte, rötliche Haut mit silbrigen schuppen. Die Betroffenen versuchen die Krankheit oft zu verstecken, weil sie ansonsten stigmatisiert werfen. Auch in z. B. einem Badeanzug fühlen sie sich nicht wohl und haben Probleme mit dem Selbstbewusstsein.

Bei all den Erkrankten kommt es zu Zeitperioden, wo sich der Zustand verbessert und dann kommt es wieder zu Verschlimmerung. Man sagt, dass die Krankheit mit Krankheitsschüben verläuft. Komplikationen, wie z. B. Arthritis, kommen selten vor. Meistens ist das einige Symptom neben den sichtbaren Hautveränderungen Juckreiz.

Die Behandlung kann topisch oder systemisch mit steroidalen und nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln erfolgen, und eine Phototherapie kann auch hilfreich sein.

Sonnenlicht

Verschiedene Menschen reagieren auf verschiedene Therapien verschieden. Einigen hilft eine spezifische Creme, den anderen aber nicht. Ein universelles Mittel, dass bei dem meisten Erfolg zeigt, ist das Sonnenlicht. 20 Minuten der Sonnenaussetzung pro Tag sollte genügen. Die Studien zeigten, dass das Sonnenlicht die Aktivität der Zellen, die Zytokine produzieren reduziert. Das sind nämlich die Auslöser der Entzündungsprozesse in der Haut. Man muss ansonsten auch für den Schutz der Haut sorgen und eine hochwertige natürliche Creme mit UV-Schutz benutzen. So schützt man sich vor den negativen Aspekten der Sonnenstrahlen und der Möglichkeit an einer Hautkrebs-Erkrankung.

Vermeiden von Auslösern

Wie schon erwähnt, ist Schuppenflechte eine Krankheit, bei welcher es sehr schnell zu Verschlimmerungen kommen kann. Manchmal sind es Monate, die ohne Symptome vorbeigehen und dann bricht sie wieder aus. Studien zeigen, dass ein paar Faktoren noch besondere als Auslöser sein können. Das sind Infektionen, Alkohol und auch Stress.

Um Infektionen und Ansteckungen zu vermeiden muss ein für ein gesundes Immunsystem sorgen. Man kann sich mit probiotischen Kapseln wie Imunobiotics helfen, da das Problem oft auch am Darm liegt. Empfohlen ist natürlich auch hochwertige und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und auch regelmäßiger sportlicher Aktivität. Auf Alkohol muss man ganz verzichten, weil er für dir Produktion von Histamin verantwortlich ist und dass kann dann weiter Entzündungen auslösen. Wenn man das Gefühl hat, dass man unter Stress leidet, muss man versuchen, das Stressniveau zu reduzieren.

Für Stressmanagement kann man es mit Mediation versuchen. Auch Joga kann Stress reduzieren. Aus einer Mischung von Pfefferminze, Hopfen und Thymian kann man Tee machen. Dieser wird für Beruhigung sorgen. Man kann sich aber auch eine Tasse des organischen Tees für einen besseren Schlaf gönnen. Einige Patienten berichte, dass der Zustand im Winter schlimmer wird. Im Winter muss man sich also wärmer anziehen oder die Kälte meiden.  

Natürliche Heilmittel

  • In der Volksmedizin ist es bekannt, dass ein Öl aus Wacholderholz gegen Schuppenflechte wirksam sein sollte. Das harzige, dunkle und dichte Öl muss man mit einer gleichen Menge eines anderen Öles mischen, zum Beispiel mit Olivenöl oder Jojobaöl, und auf die betroffenen stellen auftragen.

  • Wissenschaftler behaupten, dass auch die Omega 3 Fettsäuren von größer Hilfe sein sollten, da diese die Produktion von Arachidonsäure, die für Entzündungen verantwortlich ist, hemmen. Jeden Morgen müsste man einen gehäuften Esslöffel von kaltgepresstem Bio Hanföl trinken und so die Bedürfnisse nach diesen essentiellen Fettsäuren erfüllen. Kaltgepresstes Bio Hanföl ist auch ein super Mittel für die topische Behandlung der betroffenen Stellen.

  • Es gibt auch Studien die diese Mittel als effektiv bei Behandlung von Psoriasis anerkennen: Tonerde Umschläge, Neemöl, das Genießen von Kurkuma und MSM (natürliche Schwefel Quelle).
     
  • Zur Letzt muss noch einmal die Wichtigkeit der Ernährung betont werden. Es gibt sogar Studien, die behaupten, dass einigen Patienten die Umstellung auf vegetarische und vegane Ernährung geholfen hat. Viellicht steht das in Verbindung damit, dass man größere Mengen von frischen Nährstoffen aus Obst und Gemüse zu sich nimmt. Oder damit, dass man weniger prozessierte Nahrung isst. Auf jeden Fall kann man es wenigstens versuchen.

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